STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce
inkl. 19 % MwSt.
- Erfüllt die EU-Widerrufsfunktion (Pflicht seit 19.06.2026) mehr Infos
- Kompatibel mit WordPress 6.4+ und WooCommerce 8.3+
- Produktaktualisierungen und Support für 12 Monate
- Aktualisierungen und Verlängerung des Supports 30% Rabatt
- 30 Tage Geld Zurück Garantie
- Benötigt das kostenlose STM Smart Checkout for WooCommerce mehr Infos
Eine aufgeräumte, rechtssichere WooCommerce-Kasse — Spalten-Layouts, freie Farbwahl, Rechtstexte im Overlay, PLZ-Autovervollständigung und Pflichtangaben, die auch ohne Rechts-Plugin stimmen. Pro ergänzt das um die Widerrufsfunktion, die seit dem 19. Juni 2026 EU-Pflicht ist, die Verwaltung dazu und die mobile Sticky-Bestellleiste. Ihre Zahlungsarten, Ihr Rechts-Plugin und Ihr Theme bleiben, wie sie sind.
Die EU-Pflicht seit 19.06.2026 — eigene Seite, Vorbelegung, Bestätigungsmail
Eingang, Status-Ablauf und Zähler im WooCommerce-Backend
Summe und Kaufknopf bleiben am Handy sichtbar — mit voller Feldprüfung
Eine, zwei oder drei Spalten — im Backend umschaltbar
Der Dreispalter eine Schriftstufe kleiner — alles auf einen Blick
Akzent, Überschriften, Feldbeschriftungen, Flächen — über Design-Tokens, ohne CSS
Eigene Einwilligungs-Box, Wortlaut wird auf die Bestellung geschrieben
Liefert ein Rechts-Plugin die Angabe, tritt die Kasse zurück — nie doppelt
AGB und Widerruf lesen, ohne die Kasse zu verlassen
DE, AT und CH aus mitgelieferten Daten — kein externer Dienst
§ 312j-Knopftext, MwSt.-Ausweis und Lieferzeit je Artikel
Plus/Minus direkt in der Kasse, Bestand und Staffeln serverseitig geprüft
Pflichthäkchen werden nach dem Absenden erneut geprüft
Shiptastic und DHL fügen sich ein, statt den Feldfluss zu unterbrechen
Vollständig übersetzt, Sie-Form, HPOS- und Block-kompatibel
PRO markiert die Bausteine, die diese Pro-Version ergänzt. Alles Übrige steckt bereits in der kostenlosen Version — Pro ist eine Erweiterung, kein zweiter Checkout.
Die Kasse, die Sie bekommen
Der Bestellabschluss entscheidet, ob ein gefüllter Warenkorb zum Umsatz wird. STM Smart Checkout ordnet die WooCommerce-Kasse zu einer Strecke, die führt statt abzulenken — und ersetzt dabei weder Ihre Zahlungsarten noch Ihr Rechts-Plugin noch die Typografie Ihres Themes.
- Layouts: eine, zwei oder drei Spalten, im Backend umschaltbar — mit Pro zusätzlich Ultra-kompakt, wenn alles auf einen Blick passen soll.
- Farben und Schriftgröße frei wählbar: Akzentfarbe, die beiden Blautöne für Schritt-Überschriften und Feldbeschriftungen, Flächen, Rahmen, Schriftgröße in Pixeln. Alles über Design-Tokens, ohne eine Zeile CSS.
- Kopfband mit Fortschritt, Trust-Zeile und Anmelde-Pille; ablenkungsfreier Modus, der Menüs und Footer aus dem Weg räumt.
- Bestellübersicht mit Mengen-Steppern — Bestand, Staffeln und „einzeln verkaufen“ werden serverseitig geprüft.
- Feldverwaltung mit Sofortprüfung, richtigen Tastaturen auf dem Handy und sauberem Umgang mit Bundesland-Feldern.
- PLZ-Autovervollständigung für Deutschland, Österreich und die Schweiz aus mitgelieferten Daten — kein externer Dienst, keine Kundenadresse verlässt den Shop.
- Versand-Integrationen: Shiptastic und die DHL-Wunschleistungen fügen sich in die Zahlungsspalte ein, statt den Adressfluss zu unterbrechen.
Rechtssicher — mit oder ohne Rechts-Plugin
Nach einer Regel: Liefert ein Rechts-Plugin die Pflichtangabe, tritt die Kasse zurück. Liefert keines, bleibt sie trotzdem nicht nackt. Entschieden wird das nicht daran, ob ein Plugin installiert ist, sondern daran, ob es tatsächlich etwas ausgibt — ein Unterschied, der auf einem Live-Shop schon den Ausschlag gegeben hat.
- Eigene Einwilligungs-Box für AGB und Widerruf; der exakte Wortlaut wird auf die Bestellung geschrieben. Ein gespeichertes „Ja“, das auf den heutigen Text zeigt, beweist nichts über eine Bestellung von vor einem Jahr.
- Rechtstexte im Overlay lesbar, ohne die Kasse zu verlassen.
- Knopfbeschriftung nach § 312j BGB, wo kein Rechts-Plugin sie setzt.
- MwSt.-Ausweisung in der Bestellübersicht bei Bruttopreisen — der Prozentsatz kommt aus dem Steuersatz, nie aus seinem Namen.
- Lieferzeit je Artikel, pro Produkt entschieden statt pauschal.
- Serverseitige Absicherung: Pflichthäkchen werden nach dem Absenden erneut geprüft — auch wenn die Prüfung im Browser umgangen wurde.
- Koexistenz mit WooCommerce Germanized und German Market als Entwurfsziel, nicht als Nachgedanke.
Was Pro darüber hinaus ergänzt
Alles bisher Genannte steckt bereits in der kostenlosen Version. Diese sieben Bausteine kommen mit Pro dazu — in der Reihenfolge, in der Shops danach fragen:
- Online-Widerrufsformular auf einer automatisch angelegten Seite, für Gäste und angemeldete Kunden. Vorbelegung aus der letzten Bestellung, Adresse als einzelne Felder, weiche Bestellzuordnung, die einen Widerruf nie abweist, dazu Benachrichtigung und Empfangsbestätigung per E-Mail.
- Widerrufs-Verwaltung im Backend mit Status-Ablauf, eigener Tabelle und Zähler für neue Eingänge — plus „Diese Bestellung widerrufen“ im Kundenkonto, mit einer Frist, die Sie selbst festlegen.
- Express-Zone: ein definiertes Band über dem Kassenformular für Wallet-Knöpfe — statt PayPal unter den Zahlungsarten und einem zweiten Knopf irgendwo anders. Die Knöpfe werden über die eigenen Filter der Anbieter dorthin gesteuert, nie nachgebaut und nie im DOM verschoben: Ein umgehängter Container lädt das Anbieter-iframe neu und verwirft die ausgehandelte Wallet-Sitzung. Bei PayPal Payments wandern Apple Pay und Google Pay gleich mit. Standardmäßig aus, denn sie verschiebt echte Bezahlknöpfe in einem laufenden Shop.
- Zahlartabhängige Pflichtfelder: eine Matrix, die „Pflicht“ von der gewählten Zahlungsart abhängig macht. Kauf auf Rechnung darf nach Telefonnummer und Firma fragen, Vorkasse nicht. Der Browser markiert die Felder sofort, entschieden wird trotzdem noch einmal auf dem Server.
- Zahlarten anpassen: eigener Name, ein erklärender Hinweis, ein Symbol und eine Sortierposition je Zahlungsart. „Direkte Banküberweisung“ sagt nichts darüber, wann die Ware rausgeht — Ihr eigener Text tut es. 33 Symbole liegen bei; alles läuft über dokumentierte WooCommerce-Filter, es wird kein Anbieter-Markup ersetzt.
- Sicherheitsmodus: Ein schwerer Fehler beim Rendern der Kasse kostet den Shop nicht mehr die Bestellungen. Der Vorfall wird protokolliert, ab dem nächsten Aufruf tritt die Smart-Checkout-Kasse zurück und die Standard-Kasse von WooCommerce übernimmt — sichtbar im Backend und mit einem Knopf wieder einschaltbar.
- Mobile Sticky-Bestellleiste und ultra-kompaktes Layout: Summe und Kaufknopf bleiben am unteren Rand sichtbar, solange der echte Knopf außer Sicht ist; der Klick löst ihn mit allen Pflichtfeldprüfungen aus. Dazu der Dreispalter eine Schriftstufe kleiner — auf Touchgeräten weicht die Dichte wieder der Bedienbarkeit.
Lizenz, Updates und Technisches
Eine Lizenz gilt für eine Produktiv-Domain. Staging- und Entwicklungsumgebungen (staging., dev., .local und ähnliche) verbrauchen die Bindung nicht — Sie können gefahrlos testen.
Nach Ablauf der Laufzeit arbeitet das Plugin unverändert weiter; nur neue Updates werden nicht mehr geladen. Die Kasse eines Shops abzuschalten, weil eine Rechnung offen ist, wäre der falsche Weg — erst recht bei einer gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufsfunktion. Eine Verlängerung gibt es mit 30 % Rabatt.
- Setzt STM Smart Checkout for WooCommerce voraus — kostenlos, hier im Shop und auf wordpress.org. Pro ist ein Add-on, kein Fork.
- Nach dem Laufzeitende folgt eine Nachfrist von vierzehn Tagen: Das Plugin läuft weiter, Updates kommen weiter an, und Sie werden per E-Mail darauf hingewiesen. Die Lizenzseite im Backend nennt den Zustand, das Enddatum und den Verlängerungs-Link.
- Die Domain-Bindung gilt auch für Updates. Ein weitergegebener Schlüssel lädt nicht von irgendwoher. Umziehen können Sie jederzeit selbst: auf der alten Seite freigeben, auf der neuen aktivieren — ein Klick, kein Support-Ticket.
- Benötigt WordPress 6.4+, WooCommerce 8.3+ und PHP 7.4+.
- HPOS-kompatibel, Kompatibilität mit den Cart/Checkout-Blöcken erklärt.
- Vollständig auf Deutsch (Sie-Form) und Englisch.
- Automatische Updates direkt aus dem WordPress-Backend, solange die Lizenz läuft.
Wer dahintersteht
STM Smart Checkout Pro kommt von Storetown Media, einer E-Commerce-Agentur aus Tornesch bei Hamburg. Wir entwickeln seit 2012 Shops für den deutschsprachigen Raum; die Widerrufsfunktion, die Pro mitbringt, gibt es bei uns auch als Widerrufsbutton für Magento 2 — dieselbe Rechtslage, das andere Shopsystem.
Einrichtung, Anpassung oder eine eigene Erweiterung? Das übernimmt unsere WooCommerce-Agentur in Hamburg — unverbindlich anfragen.





Dieses WordPress-Plugin kann auf zwei Wegen installiert werden: per ZIP-Datei (empfohlen) oder via Composer (für Composer-verwaltete WordPress-Installationen).
Option 1: Installation per ZIP-Datei Empfohlen
Nach Ihrer Bestellung steht Ihnen das Plugin als ZIP-Datei zum Download bereit.
1. ZIP-Datei herunterladen
Laden Sie die ZIP-Datei über Ihren Account unter Mein Konto → Downloads herunter.
2. Plugin im WordPress-Admin hochladen
Gehen Sie im WordPress-Admin zu Plugins → Installieren → Plugin hochladen und wählen Sie die heruntergeladene ZIP-Datei aus.
3. Plugin aktivieren
Klicken Sie nach dem Hochladen auf „Plugin aktivieren“. Das Plugin ist sofort einsatzbereit. Die Konfiguration finden Sie unter WooCommerce → Smart Checkout.
Option 2: Installation via Composer
Für Composer-verwaltete WordPress-Installationen (z.B. mit Bedrock). Nach Abschluss Ihrer Bestellung erhalten Sie per E-Mail Ihre persönlichen Zugangsdaten für unser Composer-Repository.
1. Repository hinzufügen
composer config repositories.storetown-media composer https://packages.storetown-media.de
2. Plugin installieren
composer require stm/smart-checkout-pro
3. Plugin aktivieren
Das Plugin wird automatisch im Verzeichnis wp-content/plugins/
installiert. Aktivieren Sie es anschließend unter Plugins
im WordPress-Admin. Zukünftige Updates erhalten Sie per composer update.
Hilfe benötigt?
Bei Fragen zur Installation wenden Sie sich gerne an unseren Support unter support@storetown-media.de.
Change Log
Version 0.8.0 — 2026-09-04
Added- USt-IdNr.-Feld an der Kasse mit Live-Pruefung gegen die VIES-Schnittstelle der EU — auf der klassischen Kasse und auf der Block-Kasse.
- Bestaetigte USt-IdNr. aus einem anderen EU-Mitgliedstaat nimmt die Umsatzsteuer aus der Bestellung (Reverse Charge); der Nettopreis bleibt, die Kundschaft zahlt weniger.
- Die eigene USt-IdNr. des Shops ist eine Einstellung: erst mit ihr liefert die EU eine Anfragekennung — den Beleg der qualifizierten Bestaetigungsanfrage.
- Jede Bestellung merkt sich Nummer, Ergebnis, Anfragekennung und Datum; die Bestellansicht zeigt sie, und bei Befreiung traegt die Bestellung den Reverse-Charge-Satz.
- Bestaetigung, Bestelluebersicht und E-Mail nennen die USt-IdNr. der Kundschaft — bei einer innergemeinschaftlichen Lieferung gehoert sie nach Par. 14a Abs. 3 UStG auf die Rechnung.
- Neue Filter fuer Sonderfaelle:
stmcp_b2b_exempt,stmcp_b2b_superseded_by,stmcp_b2b_eu_countries,stmcp_vies_timeout.
- Ausfall-Logik: Eine nicht erreichbare VIES-Schnittstelle gewaehrt NIEMALS eine Befreiung. Die Bestellung geht trotzdem durch — mit Umsatzsteuer und einem Hinweis, warum. Am echten Ausfall des EU-Dienstes gegengeprueft: Antwortet die EU mit einer HTML-Seite statt mit JSON, wird der HTTP-Status festgehalten und einmal wiederholt, statt das Ergebnis als unlesbar abzutun.
- Eine von der EU abgelehnte Nummer wird dagegen hart abgewiesen; sie ist kein Tippfehler, den der Shop schlucken sollte.
- Wo Germanized Pro seine eigene USt-ID-Pruefung eingeschaltet hat, bleibt dieses Modul vollstaendig still — zwei Felder an einer Kasse waeren zwei Befreiungen um denselben Warenkorb.
- Ab Werk ausgeschaltet. Das Modul greift als einziges in die Steuerberechnung ein; ohne ausdrueckliches Ja des Shops passiert nichts.
- Gemessen statt angenommen: Die VIES-Schnittstelle beantwortet auch FEHLER mit HTTP 200 (
errorWrappers), deshalb entscheidet hier der Antwortkoerper und nie der Statuscode. Deutschland gibt weder Name noch Anschrift heraus, also haengt keine Entscheidung an einem Namensabgleich. - Gemessen statt angenommen:
WC_Customer::is_vat_exemptsteht zwar nicht in den WC_Data-Feldern, wird vonWC_Customer_Data_Store_Sessionaber sehr wohl in der Sitzung gehalten. Ein Modul, das das Flag nur einschaltet, kann die Befreiung nie zurueckziehen — deshalb widerruft es die selbst gewaehrte Befreiung wieder, und nur diese. - Die Kundennotiz bleibt unberuehrt. Ein frueherer Entwurf haengte den Reverse-Charge-Satz dort an; auf einer echten Testbestellung stand er dann zweimal auf der Bestaetigung und zweimal in der E-Mail — einmal davon so, als haette die Kundschaft ihn geschrieben.
Version 0.7.0 — 2026-09-04
Added- Kaufkarten an der Kasse: bis zu drei Angebote direkt ueber dem Kaufknopf, je mit Bild, Ueberschrift, eigenem Satz und Preis. Ein Klick legt das Produkt in den Warenkorb, ein Klick nimmt es wieder heraus.
- Ein Produkt, das schon im Warenkorb liegt, wird nie angeboten — gleich wie es hineinkam.
- Die Karte legt einen ECHTEN Warenkorbposten an, keine Gebuehr. Damit stimmen Steuerklasse, Bestand, Versandrelevanz und die Lieferzeit von Germanized, und die Rechnung weist die Ware aus statt einer Gebuehrenzeile ohne Produktdaten.
- Karten mit geloeschtem, ausverkauftem oder unverkaeuflichem Produkt erscheinen gar nicht erst. Ein Angebot, dessen Klick scheitern wuerde, ist schlimmer als keines.
- Die Produkt-ID aus der Anfrage wird gegen die eingestellten Karten geprueft, nicht geglaubt — sonst waere die Schnittstelle ein Weg, beliebige Produkte in fremde Warenkoerbe zu legen.
- Klassische Kasse, wie die uebrigen Pro-Funktionen. Die Block-Kasse braeuchte die Store-API und eine eigene Messung; das ist ein eigener Schritt.
- Der Platz ist ueber
stmcp_bumps_hookverschiebbar.
Version 0.6.0 — 2026-09-03
Added- Bundle-Rabatte: ein Prozentsatz auf den Warenkorb, sobald genug VERSCHIEDENE bezahlte Produkte darin liegen — drei frei einstellbare Regeln mit Prozentsatz, Mindestanzahl, optionaler Kategorienbegrenzung und eigenem Namen in der Bestellsumme.
- Ehrliche Zustandsanzeige auf Warenkorb und Kasse: sie sagt, wie viel noch fehlt, und nach Erreichen, was gespart wurde — und sie verspricht nie einen Rabatt, der nicht eingestellt ist.
- Die Steuerklasse des Rabatts folgt jetzt den Waren: liegen alle beteiligten Positionen in derselben Klasse, wird der Abzug dort gebucht statt pauschal im Regelsatz.
- Der Rabatt ist eine negative WooCommerce-Gebuehr. Das braucht kein Gutscheinformular, wirkt auch bei abgeschalteten Gutscheinen und erreicht PayPal als echten Discount statt als unerklaerte Differenz.
- Greifen mehrere Regeln, bekommt die Kundschaft die beste — sie addieren sich nicht.
- Germanized liest Gebuehrenbetraege je nach Einstellung als brutto statt netto; bei steuerbefreiten Kunden (Reverse Charge) wuerde es den Steueranteil verwerfen und der Rabatt still schrumpfen. Beide Faelle sind abgefangen.
- Die dafuer noetige Korrektur an Germanized greift NUR, wenn mindestens eine Bundle-Regel eingestellt ist. Sie gilt sonst auch fuer Versandkosten, und ein Shop ohne Bundle-Regel darf von einer nicht eingeschalteten Funktion nichts merken.
Version 0.5.4 — 2026-09-03
Fixed- The grace period is no longer read as a broken licence. When a term ends, the shop moves the licence to a grace period: fourteen days in which the product keeps running, updates keep arriving and the customer is told so by mail. This plugin's update server knew nothing of that state — it required "active" and answered "invalid" for everything else. A customer inside the grace period was therefore told the licence was not valid for this site or product, received no updates, and could not move the licence to another domain, in exactly the fortnight the shop promises all three.
- The licence screen names the state and the date it ends, and carries the renewal link — same place, same language as the other states.
- Activation now refuses only a revoked licence. The update server's own header had promised since 1.0.0 that an expired licence may still activate; the code did not do it.
- Decided on the date rather than on the stored status, because that status is set by a daily cron and lags by up to a day. The answer is right in the hours between the term ending and the cron running.
Version 0.5.3 — 2026-09-03
Fixed- The sentence under the licence status is translated now, and it carries a link. It came from the update server, which writes it once for every shop in a language it cannot know — so a German shop read a German status line with an English sentence beneath it. The follow-up is written in the plugin now, where it can be translated, and an expired licence gets a "Renew licence" link straight to the customer account. The server's own text remains as the fallback for a verdict this version does not know yet.
- A licence activated elsewhere explains the way out in the same place: release it on the other site, then activate it here.
- The update server sends the renewal address with every answer that carries package information (licence API 1.2.0), so it can move without a plugin release. The plugin falls back to the shop's licence page when an older server answers — which is exactly the moment a customer wants the link.
Version 0.5.2 — 2026-09-03
Fixed- The licence binding now holds for updates as well. Activating a licence binds it to one site — but the update request never mentioned the site, so the server had nothing to compare and the binding relied entirely on a cooperating client. A key passed on to somebody else downloaded from anywhere. The plugin sends its host with every update request now, and the server (licence API 1.1.0) holds back the download when that host is not the one the licence was activated on.
- A licence used on another site reports it plainly on the licence screen instead of failing quietly: the plugin keeps working, updates arrive on the activated site, and releasing the licence there is one click.
- Three cases still receive their update, each for its own reason: a request without a host, because every copy in the field before this version sends none and taking updates from paying customers for our own omission would be the wrong fix; a licence that has not been activated yet, because there is nothing to compare; and a staging host, which does not bind in the first place.
Version 0.5.1 — 2026-09-03
Added- The express zone says what is missing. A shop switched the zone on, saw nothing and had no way of knowing why — the answer was in a browser console, which is the wrong place for a setting. The provider table on the Checkout tab now names the provider's own settings that are demonstrably not in place.
- For PayPal Payments it reports three things, each read from PayPal's own options: that on the classic checkout PayPal paints its button only after a customer picks PayPal as the payment method, so only a wallet can fill the band before that; that "Checkout" is missing from PayPal's own button locations, where that is the case; and that Apple Pay is switched on while the domain association file does not exist, which is the one reason Apple Pay silently never appears.
- Every check stays silent when the option it reads is absent or shaped differently than expected. A provider that renames its settings must never produce a warning about a shop that is fine, and "Apple Pay needs Safari" stays advice in the paragraph rather than a warning in the table.
Version 0.5.0 — 2026-08-31
Added- Express zone. One defined band above the checkout form for wallet and one-step buttons, instead of a PayPal button sitting under the payment methods and a WooPayments button somewhere else.
- The buttons are STEERED, never rebuilt. An express button carries a payment session and is rendered by the provider inside its own cross-origin iframe; a plugin that draws its own breaks at the till on the day the provider changes something.
- Providers that publish a placement filter are handed the zone's hook and render inside it from the start — no move, no re-render, no reload. Verified in the installed copy of WooCommerce PayPal Payments, where one filter (
woocommerce_paypal_payments_checkout_button_renderer_hook, defaultwoocommerce_review_order_after_payment) moves PayPal, Apple Pay and Google Pay together. - PayPal's card fields are deliberately left alone. That hook renders the card FORM, not an express button, and it belongs at the payment methods where the customer chose it.
- Everyone else keeps their place and is grouped into the same band by the layout. WooPayments, Klarna and the second PayPal plugin publish no placement filter — checked in their installed sources, not assumed from documentation.
- Nothing is ever moved in the DOM. Re-parenting a rendered container reloads the provider's iframe and throws away whatever wallet session it had negotiated; CSS order produces the same picture and touches nothing.
- The heading and the "OR" divider appear only after the script has measured real height in the zone. Gateways print their container whether or not they show a button in it, so presence proves nothing.
- A row on the Checkout tab lists every express-capable gateway that is active and says for each whether it is steered or grouped — and says plainly that a button inside a provider's iframe cannot be verified from here.
- Off by default: switching it on relocates live payment buttons on a running shop, which is the shop's decision to make.
- A slot child counts as filled only when the iframe it renders into has height. On a live shop PPCP's wrapper stood 55px tall around a PayPal iframe measuring 0x0 — the same 0x0 with the zone switched off, so the button was not painting there at all. Height on the wrapper alone would have put the heading over a blank strip.
- The band is placed by a descendant rule, not a child rule. Not every theme leaves the hook's output as a direct child of the checkout form — Basel wraps it in a column div, and a child selector missed it there while matching on a default theme. Measured on both.
- The concept named three placement filters. Only PayPal's exists in the installed sources; WooPayments offers a locale filter but no location filter, and no Stripe gateway was present to check against. The registry is filterable (
stmcp_express_renderer_hooks,stmcp_express_providers) so an agency can add a gateway we have never seen — but nothing goes in on the strength of a documentation page.
Version 0.4.0 — 2026-08-31
Added- Method customizer. WooCommerce shows what each gateway calls itself, and that is rarely what a customer needs to read: "Direkte Banküberweisung" says nothing about when the goods ship, and the order of the list is whatever the gateways happened to be installed in. Own name, a note under the name, a symbol and a sort position — one row per enabled method on the Checkout tab.
- All four go through documented WooCommerce filters (
woocommerce_gateway_title,_description,_icon,woocommerce_available_payment_gateways). Nothing is re-rendered and no gateway markup is replaced, so a provider that updates its own template keeps working. - The note is ADDED to the provider's text, never instead of it. A gateway description often carries a legal or technical line the provider requires, and swallowing that would be the shop's problem, not ours.
- Sorting is stable: methods the shop has not placed keep their relative position around the ones it has, so switching a gateway on does not silently reshuffle the rest.
- 33 symbols ship with the plugin — the plugin's own stylised marks in each provider's house colour, taken from the Magento module of the same family. They are not the providers' logo files, and
assets/icons/CREDITS.txtsays so: a shop wanting a real provider logo uploads it to its own media library instead. - The symbol is the one choice that cannot be judged without seeing it, so the settings screen previews it live on selection.
Version 0.3.0 — 2026-08-31
Added- Payment-dependent required fields. A shop offering "Kauf auf Rechnung" needs a telephone number and often a company; the same shop asking for both on prepayment loses customers for nothing. WooCommerce knows one answer per field — required, or not. A matrix on the Checkout tab makes the answer depend on the chosen payment method: fields down the side, enabled gateways across the top.
- Only fields WooCommerce leaves optional appear in the matrix. Making a field it already requires "required for bank transfer" would be a no-op dressed as a setting, and a table over every checkout field would be unreadable. Shops whose legal or B2B plugin brings its own field — a VAT ID, a customer number — add it through the
stmcp_payment_required_candidatesfilter. - The server has the last word, on
woocommerce_after_checkout_validation. The browser marks the fields the current choice demands so nobody has to submit the form to find out, but that half is a courtesy and the rule is checked again after submit either way. - A field the shop already requires is never touched by the browser half and never reported twice by the server half: WooCommerce puts the field id in its own error data, and an error already carrying that id is left alone. Two messages for one empty box read as a bug.
- The settings are plain booleans under
payfields..in Lite's own option. Lite's sanitizer rebuilds that option from its field registry on every save and drops what it does not know, so a new setting type from Pro would not survive — registered bool keys do. That is why this is a matrix of checkboxes rather than a multi-select. - The list of enabled gateways is refreshed while the settings screen is open and cached in an option. Booting the gateway registry on every front-end request to build a settings schema would be a heavy price for a list that changes twice a year.
Version 0.2.0 — 2026-08-31
Added- Safe mode. A fatal error while the checkout renders no longer costs a shop its orders: the incident is recorded, and from the next request on the Smart Checkout stands down through Lite's own
stmc_activefilter while WooCommerce's standard checkout takes over. The shop keeps selling until someone has looked at it. - It engages for any fatal that happens while our checkout renders, not only for fatals inside our own files — a layout hook of ours calling a theme function that no longer exists dies in the theme's file, and that is exactly the dangerous case. The recorded file name says where the fault actually was, so the report neither blames us for someone else's error nor excuses us for our own.
- The state is visible and leavable, the rule preview mode learned the hard way: an error notice on every admin screen, a row on the General tab, and one button that switches the checkout back on. Nothing clears itself silently.
- The recorded path is shortened to the WordPress root and the message to its first line — this text is meant to be readable, pasted into a support mail and screenshotted, and none of that should carry the server's directory layout or a full stack trace.
- The filter runs at priority 100, after the site adapter and any shop-specific override. A safety net that something else can overrule is not a safety net.
Version 0.1.1 — 2026-08-30
Added- Licence and updates. A licence key screen under WooCommerce, activation and release of the site against the STM update server, and updates delivered straight into the WordPress plugins screen.
- A licence binds to one production site; staging and local hosts (
staging.,dev.,.localand similar) do not consume that binding. - An unreachable licence server is never read as an invalid licence — the previous verdict stands and is retried shortly, so a network hiccup cannot tell a paying customer their licence is broken.
- After the term ends the plugin keeps working and only updates stop. The plugins screen still shows that a newer version exists, and says why it is out of reach.
- The withdrawal page could keep an English title on German shops. The self-heal for title and slug ran inside the upgrade routine, which only fires while the stored version differs from the running one — and that routine records the version in the same pass, so a page created before the translations were loaded was never looked at again.
- Healing now runs on its own signature of plugin version plus locale, which also covers a shop that changes its language later. A title the shop owner edited is still never overridden.
Version 0.1.0 — 2026-08-30
Added- Online withdrawal complex (EU directive 2023/2673, mandatory withdrawal function since 19 June 2026): a public form on an automatically created page, reachable for guests and customers, with automatic menu placement.
- The form pre-fills for logged-in customers — billing details plus their most recent order (number, date, address), everything editable.
- The address is entered as separate fields exactly like the checkout, not as one free-text blob.
- Soft order matching that never blocks a submission: a withdrawal is accepted even when the order cannot be identified, because a form that turns the consumer away does not serve its purpose.
- Merchant notification and customer receipt emails.
- Withdrawals management screen under WooCommerce with a status workflow, its own database table, and a counter badge for new requests.
- "Withdraw this order" in My Account, with a configurable period after which the button disappears while the public form stays reachable.
- Mobile sticky order bar: on phones a slim bar with the order total and a buy button stays pinned while the real button is out of view. The proxy click runs every native validation rather than submitting directly.
- Ultra-compact layout: the three-column stage one type step down with tighter cards and fields. On touch screens density yields to reachability — 16px field text and full-height targets.
- Requires STM Smart Checkout (the free plugin) to be installed and active. Pro registers on priority 30 with a
class_existsguard, because WordPress sortsactive_pluginsalphabetically and-prosorts before/. - The effective layout is resolved from the raw stored option, so a checkout set to ultra-compact degrades to its nearest relative if Pro is momentarily inactive, instead of silently falling back to the default.
- Translation catalogue is split, not copied: Pro ships only its own strings, in German (formal and informal), plus a
.potfor translators.
Häufig gestellte Fragen
Welche WordPress-Versionen werden unterstützt?
Dieses Plugin ist kompatibel mit WordPress 6.4 und höher. Die genauen Versionsanforderungen finden Sie in der jeweiligen Produktbeschreibung.
Funktioniert das Plugin mit meinem Theme?
Ja, unsere Plugins sind mit allen standardkonformen WordPress-Themes kompatibel – einschließlich Gutenberg und Classic Editor.
Erhalte ich automatische Updates?
Ja. Tragen Sie Ihren Lizenzschlüssel unter WooCommerce → Lizenz ein, dann meldet WordPress neue Versionen wie bei jedem anderen Plugin und aktualisiert auf Knopfdruck. Für Composer-verwaltete Installationen liegt das Paket zusätzlich in unserem Repository (composer update). Läuft die Lizenz aus, bleibt das Plugin voll funktionsfähig – nur die Updates entfallen.
Kann ich das Plugin auf mehreren Websites einsetzen?
Jede Lizenz gilt für eine WordPress-Installation. Für den Einsatz auf mehreren Websites benötigen Sie entsprechend weitere Lizenzen. Kontaktieren Sie uns gerne für Mengenrabatte.
Wo finde ich Support?
Schreiben Sie uns an support@storetown-media.de. Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Individuelle Anpassungen
Sie benötigen zusätzliche Funktionen oder eine Anpassung dieser Extension an Ihre individuellen Anforderungen? Wir bieten maßgeschneiderte Entwicklung als Agenturleistung an.
Unser Angebot umfasst:
- Funktionserweiterungen & individuelle Features
- Integration in bestehende Workflows & Drittsysteme
- Anpassung an Ihr Corporate Design & Theme
- Performance-Optimierung & Code-Reviews
- Dedizierter Support & Wartungsverträge
Interesse? Beschreiben Sie uns kurz Ihre Anforderungen und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot.
Häufig gestellte Fragen zu STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce
- Was ist STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce und wofür wird es eingesetzt?
- STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce ist ein professionelles digitales Produkt aus der Kategorie "Wordpress / WooCommerce Plugins", entwickelt und vertrieben von Storetown Media aus Hamburg. Eine aufgeräumte, rechtssichere WooCommerce-Kasse — Spalten-Layouts, freie Farbwahl, Rechtstexte im Overlay, PLZ-Autovervollständigung und Pflichtangaben, die auch ohne Rechts-Plugin stimmen. Pro ergänzt das um die Widerrufsfunktion, die seit dem 19. Juni 2026 EU-Pflicht ist, die Verwaltung dazu und die mobile Sticky-Bestellleiste. Ihre Zahlungsarten, Ihr Rechts-Plugin und Ihr Theme bleiben, wie sie sind. ⚖️ Online-WiderrufsformularPRO Die EU-Pflicht seit 19.06.2026 — eigene Seite, Vorbelegung, Bestätigungsmail 📋 Widerrufs-VerwaltungPRO Eingang, Status-Ablauf und Zähler im WooCommerce-Backend 📱 Sticky-BestellleistePRO Summe und Kaufknopf bleiben am Handy sichtbar —... Das Produkt richtet sich an Entwickler, Agenturen und Shop-Betreiber, die eine zuverlässige und professionell gewartete Lösung suchen.
- Was kostet STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce? Welche Editionen und Lizenzmodelle gibt es?
- STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce ist ab 99,00 € inkl. MwSt. erhältlich. Im Kaufpreis enthalten sind 12 Monate kostenlose Produktaktualisierungen sowie professioneller technischer Support. Nach Ablauf des ersten Jahres können Sie den Support und die Updates optional verlängern – und profitieren dabei von 30 % Rabatt auf den ursprünglichen Kaufpreis. Die Lizenz selbst ist zeitlich unbegrenzt: Sie dürfen das Produkt auch ohne aktive Verlängerung dauerhaft weiter nutzen.
- Wie funktioniert der Download und die Installation von STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce?
- Der Download von STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce erfolgt sofort nach Kaufabschluss. Sie erhalten automatisch eine Bestätigungsmail mit dem direkten Download-Link. Zusätzlich steht die Datei dauerhaft in Ihrem persönlichen Kundenkonto unter "Meine Downloads" zur Verfügung. Die Installation ist unkompliziert: Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung liegt dem Download bei. Bei Fragen zur Einrichtung unterstützt Sie unser technischer Support – auf Deutsch, direkt aus Hamburg.
- Welchen technischen Support und welche Updates sind bei STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce enthalten?
- Jeder Kauf von STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce beinhaltet 12 Monate professionellen technischen Support auf Deutsch sowie alle Produktaktualisierungen. Konkret sind folgende Leistungen im Kaufpreis enthalten: Erfüllt die EU-Widerrufsfunktion (Pflicht seit 19.06.2026); Kompatibel mit WordPress 6.4+ und WooCommerce 8.3+; Produktaktualisierungen und Support für 12 Monate; Aktualisierungen und Verlängerung des Supports 30% Rabatt; 30 Tage Geld Zurück Garantie; Benötigt das kostenlose STM Smart Checkout for WooCommerce. Unser Entwicklerteam mit über 14 Jahren E-Commerce-Erfahrung steht Ihnen per E-Mail und Ticketsystem zur Verfügung. Nach Ablauf des ersten Jahres können Sie den Support-Zeitraum mit 30 % Rabatt verlängern. Regelmäßige Sicherheits- und Kompatibilitätsupdates stellen sicher, dass STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce zuverlässig und auf dem neuesten Stand bleibt. Kritische Sicherheitspatches werden innerhalb von 48 Stunden bereitgestellt.
- Gibt es eine kostenlose Demo oder Testversion von STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce?
- Ja, Storetown Media bietet für STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce eine kostenlose Live-Demo an, die Sie ohne Registrierung sofort ausprobieren können. Die Frontend-Demo zeigt die vollständige Funktionalität aus der Perspektive Ihrer Kunden und Besucher – inklusive aller UI-Elemente, Animationen und responsivem Verhalten auf verschiedenen Geräten. Sie finden die Demo-Links direkt auf dieser Seite unterhalb der Produktgalerie.
- Mit welchen Versionen und Systemen ist STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce kompatibel?
- STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce unterstützt folgende Umgebungen: Kompatibel mit WordPress 6.4+ und WooCommerce 8.3+. Unser Entwicklerteam testet jedes Update ausführlich auf Kompatibilität mit den aktuellsten stabilen Versionen, bevor es veröffentlicht wird. Bei Fragen zur Kompatibilität mit Ihrer spezifischen Server-Konfiguration oder Theme-Umgebung beraten wir Sie gerne vorab – kontaktieren Sie einfach unseren Support vor dem Kauf.
- Welche Zahlungsmethoden akzeptiert Storetown Media? Ist die Bezahlung sicher?
- Der Storetown Media Shop akzeptiert folgende Zahlungsmethoden: PayPal, PayPal Später Bezahlen, Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express), SEPA-Lastschrift und Kauf auf Rechnung. Alle Transaktionen sind durch SSL-Verschlüsselung (256-Bit) geschützt. Sensible Zahlungsdaten werden nicht auf unseren Servern gespeichert, sondern ausschließlich von PCI-DSS-zertifizierten Zahlungsdienstleistern verarbeitet. Der Kauf ist durch den PayPal Käufer- bzw. Kreditkartenschutz zusätzlich abgesichert.
- Bietet Storetown Media eine Geld-zurück-Garantie für STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce?
- Ja, für STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce gilt eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie ohne Angabe von Gründen. Sollte das Produkt nicht Ihren Erwartungen entsprechen, erstatten wir den vollständigen Kaufpreis. Senden Sie dazu einfach eine E-Mail an unseren Support innerhalb von 30 Tagen nach Kaufdatum. Die Erstattung erfolgt über die ursprüngliche Zahlungsmethode innerhalb von 5 Werktagen. Wir stehen für Qualität und möchten, dass Sie risikofrei einkaufen können.
- Wer steckt hinter STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce? Wer ist Storetown Media?
- STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce wird entwickelt und vertrieben von Storetown Media, einem spezialisierten E-Commerce-Dienstleister mit Sitz in Hamburg (Tornesch). Das Unternehmen verfügt über mehr als 14 Jahre Erfahrung in der Entwicklung professioneller Shop-Lösungen auf Basis von Magento, Adobe Commerce und WooCommerce. Alle Produkte werden von erfahrenen, zertifizierten Entwicklern intern konzipiert, programmiert und gewartet – keine Drittanbieter-Software. Weitere Informationen finden Sie unter storetownmedia.de.
- Welche weiteren Wordpress / WooCommerce Plugins bietet Storetown Media an?
- STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce ist Teil der Kategorie "Wordpress / WooCommerce Plugins" im Storetown Media Shop, die insgesamt 5 professionelle Produkte umfasst. Alle Produkte in dieser Kategorie werden vom selben Entwicklerteam gepflegt und sind aufeinander abgestimmt. Entdecken Sie unser gesamtes Portfolio an E-Commerce-Lösungen, die Ihren Online-Shop leistungsfähiger, sicherer und profitabler machen.
- Darf ich STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce in mehreren Projekten oder Shops einsetzen?
- Die Standardlizenz von STM Smart Checkout Pro – Widerrufsfunktion und Conversion-Extras für WooCommerce berechtigt zur Nutzung in einem einzelnen Projekt bzw. einer Produktivumgebung. Für den Einsatz in mehreren Shops oder Kundenprojekten bieten wir Agenturlizenzen und Mengenrabatte an. Kontaktieren Sie unser Vertriebsteam für ein individuelles Angebot. Entwicklungs- und Staging-Umgebungen sind in jeder Lizenz kostenfrei enthalten.
















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